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Kapitel 12 - Neue Verbündete 🤩

  Kapitel 12 – Neue Verbündete

  Die Spannung im Raum war greifbar.

  Der Fremde stand ruhig vor ihnen, als h?tte er alle Zeit der Welt. Sein Blick wanderte über die Gruppe, als würde er jeden einzelnen von ihnen genau einsch?tzen.

  Phiruns Schatten bewegten sich bereits über den Boden.

  ?Du solltest nicht hier sein“, sagte Kawin ruhig.

  Der Mann l?chelte nur.

  ?Und du solltest nicht versuchen, mich aufzuhalten.“

  Arin trat einen Schritt nach vorne.

  ?Du arbeitest für Kael.“

  Der Fremde hob leicht eine Augenbraue.

  ?Natürlich.“

  Sein Blick wanderte wieder zu Phirun.

  ?Er m?chte seinen Sohn kennenlernen.“

  Die Worte trafen Phirun wie ein Schlag.

  Doch er blieb stehen.

  Seine Schatten wurden st?rker.

  ?Dann muss er pers?nlich kommen.“

  Der Mann lachte leise.

  ?Mutig.“

  Pl?tzlich bewegte er sich.

  So schnell, dass man ihn kaum sehen konnte.

  Der Angriff kam direkt auf Phirun zu.

  Doch Kawin war schneller.

  Er stellte sich sofort vor ihn.

  Ihre Kr?fte prallten aufeinander.

  Der Boden unter ihnen vibrierte.

  Somchai sprang nach vorne.

  ?Du k?mpfst nicht nur gegen ihn!“

  Niran und Anan griffen ebenfalls an.

  Arin blieb ruhig.

  ?Zusammen.“

  Die Gruppe bewegte sich wie ein Team.

  Der Fremde wehrte mehrere Angriffe ab, doch sein L?cheln blieb.

  ?Interessant.“

  Phirun konzentrierte sich.

  Seine Schatten formten sich zu langen, dunklen Klingen und schossen nach vorne.

  Der Fremde wich zurück.

  Zum ersten Mal verschwand sein L?cheln.

  ?Du lernst schnell.“

  Phirun trat vor.

  Seine Augen waren fest.

  ?Das musst du auch.“

  Der Fremde sah ihn einen Moment lang an.

  Dann entspannte er sich pl?tzlich.

  ?Heute noch nicht.“

  Der Raum wurde still.

  Der Mann l?chelte wieder.

  ?Aber mach dich bereit.“

  Seine Stimme wurde leise.

  ?Beim n?chsten Mal wird es anders enden.“

  Mit diesen Worten trat er einen Schritt zurück.

  ?Mein Name ist Thanat.“

  Sein Blick ruhte auf Phirun.

  ?Und wir werden uns wiedersehen.“

  Im n?chsten Moment ?ffnete sich hinter ihm ein dunkler Riss.

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  Thanat verschwand darin.

  Der Raum wurde still.

  Phirun atmete schwer.

  Dann rief er pl?tzlich:

  ?Mama.“

  Alle sahen ihn überrascht an.

  ?Ich glaube… es ist soweit.“

  Kawin runzelte die Stirn.

  ?Wofür?“

  Phirun l?chelte leicht.

  ?Geduld.“

  Er sah zu den anderen.

  ?Nicht nur bei euch hat sich in diesem Jahr einiges ver?ndert.“

  Dann klopfte es pl?tzlich an der Tür.

  Alle drehten sich um.

  Kawin ?ffnete.

  Vor der Tür standen zwei junge Frauen.

  Beide wundersch?n.

  Phirun trat n?her.

  ?Kommt rein.“

  Die Frauen betraten den Raum.

  ?Das ist Kanya“, sagte Phirun und zeigte auf die erste. ?Die Tochter meines Meisters, der mich im letzten Jahr trainiert hat.“

  Dann zeigte er auf die andere.

  ?Und das ist Mali, ihre beste Freundin.“

  In diesem Moment passierte etwas Lustiges.

  Anan und Niran starrten beide gleichzeitig.

  Ihre Augen wurden gro?.

  Ihre Gesichter wurden rot.

  Somchai bemerkte es sofort und grinste.

  ?Oh… interessant.“

  Niran r?usperte sich.

  ?Hallo.“

  Anan brachte nur ein leises ?Hi“ heraus.

  Phirun lachte.

  ?Kommt rein und setzt euch.“

  Alle nahmen im Wohnzimmer Platz.

  Dann wurde Phirun wieder ernst.

  ?Sie werden uns helfen.“

  Er sah zu Kanya.

  ?Kanya besitzt eine F?higkeit, die uns im Kampf gegen Kael sehr helfen wird.“

  Arin verschr?nkte die Arme.

  ?Welche?“

  Kanya hob ruhig ihre Hand.

  Die Luft begann um sie herum zu flimmern.

  Pl?tzlich erschienen mehrere unsichtbare Energiefl?chen im Raum.

  Wie durchsichtige W?nde.

  ?Ich kann Raumfelder kontrollieren“, erkl?rte sie ruhig.

  ?Ich kann Angriffe stoppen, R?ume verschieben und sogar kleine Bereiche stabilisieren.“

  Die Gruppe starrte sie an.

  Niran flüsterte:

  ?Okay… das ist wirklich beeindruckend.“

  Arin l?chelte leicht.

  ?Jetzt verstehe ich.“

  Er sah Phirun an.

  ?Jetzt wissen wir, warum du derjenige bist, der du bist.“

  Der Raum füllte sich mit aufgeregten Stimmen.

  Doch schlie?lich hob Kawin die Hand.

  ?Es ist sp?t.“

  Alle sahen ihn an.

  ?Wir sollten schlafen gehen.“

  Sein Blick wurde ernst.

  ?Morgen erweitern wir unser Training.“

  Er sah in die Runde.

  ?Jetzt wissen wir, mit wem wir es zu tun haben.“

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