Zwei Tage waren vergangen, seit Shanna aufgebrochen war, ?hm Neil… ihren gro?en Bruder zu befreien. Bisher hatte Sorcha noch nichts von ihrer Freundin geh?rt und starrte, w?hrend sie in ihrem Büro sa?… auf dem kleinen wei?en Stück Papier, das magische F?higkeiten besa?. Damals… als sie noch ein Welpe gewesen war, hatte sie einige Stücke aus wei?em magischem Papier, von einem der Druiden geschenkt bekommen. Darauf konnte jemand auf geheimnisvolle Weise kommunizieren, w?hrend jemand den Namen darauf schrieb... an wen es gerichtet war, und der das Gegenstück dafür besa?. Dadurch konnten Shanna und sie immer und Nachrichten überallhin schicken… ohne dass sie sich sehen oder telefonieren mussten.
Noch bevor Shanna zu ihrer Mission aufgebrochen war, hatte sie ihre Freundin noch einmal abgefangen und ihr den Teil gegeben, den sie von sich zurücklassen wollte. Es w?re die beste und sicherste Methode zu kommunizieren, statt über ?ffentliche Ger?te. Dies fühlte sich an wie die damalige Zeit, als Sorcha um ihr Leben fürchten musste und sie freiwillig zurückging. Nicht weil sie dort leben wollte, aber diese kalte, t?dliche Stille war nichts mehr für Shanna. Darum hoffte sie und betete jede freie Minute für sie und ihren Bruder bei ihrer Mondg?ttin… sie mag sicher nach Hause kommen.
Leise ?ffnete sich ihre Bürotür, und Adair füllte mit seiner m?chtigen Gestalt den kompletten Rahmen aus. Sein schnelles schulterlanges schwarzes Haar lag ordentlich nach hinten gek?mmt, sein schwarzer Vollbart war gepflegt, und er trug erneut sein wei?es Leinenhemd sowie seinen dunkelgrünen Kilt mit den schwarzen, dunkelblauen und wei?-roten Linien. Sein Tartan hatte er um die linke Schulter geschlungen und mit einer goldenen Brosche festgesteckt. Seine eisblauen Augen… als sie Sorcha grüne trafen, stieg ein warmes Gefühl in ihr auf. Ihr Herz schlug jedes Mal aufs Neue schneller, und ihre W?lfin heulte in ihrem Inneren auf, als begrü?te sie ihre Gef?hrten. Ebenso breitete sich ein sanftes L?cheln automatisch auf ihrem Gesicht aus. ?Mo ghràidh, bist du fertig?“, fragte Adair sanft und schenkte ihr ein liebevolles L?cheln, w?hrend er die Tür hinter sich schloss.
überrascht über seine Frage ruckte ihr Blick zu der digitalen Uhr auf ihrem Schreibtisch… die gerade auf achtzehn Uhr umsprang… und dann hinter sich, als schon l?ngst die Dunkelheit hierin gebrochen war. ?Es ist wirklich schon… soweit“, sagte Sorcha leicht erschrocken und sprang aus ihrem bequemen Stuhl empor. Ihr Tartan-Plaid-Kleid trug sie bereits, und ihre feuerroten Haare hatten sie zu einem Zopf geflochten, der schwer ihren Rücken hinabfiel. ?Dann müssen wir sofort los“, vernahm sie und nahm den wei?en magischen Zettel und steckte ihn sich in die Kleidertasche.
?Hat sie sich noch nicht gemeldet?“, fragte Adair, und seine Aufmerksamkeit fiel auf den verschwundenen Zettel.
?Nein.“ Sorcha schüttelte den Kopf. ?Bisher noch nicht, aber… ich hoffe es“, murmelte sie besorgt und legte eine Hand auf die Stelle ihres dunkel karierten Kleides, wo das magische Papier lag. Sollte eine Mitteilung erscheinen, würde sie es spüren und eine W?rme wahrnehmen. ?Shanna ist jetzt zwei Tage fort, und ich würde wirklich lügen, wenn ich behaupte... ich mache mir keine Sorgen. Ich habe Vertrauen in sie und ihre F?higkeiten, aber je l?nger das Schweigen anh?lt, umso mehr breiten sich andere Gedanken in einem aus.“ Sie schaute besorgt zu ihrem Gef?hrten auf und blickte sich auf seinen starken, warmen K?rper, als sie aufgestanden war und um ihren Schreibtisch herumgegangen war, um zu ihm zu kommen. ?Ich will ihr auch nicht zuvorkommen... wenn sie vielleicht in einer Situation steckt, die ihre volle Aufmerksamkeit erfordert. Es würde sie nur ablenken oder in Gefahr bringen.“
Adair brummte und sie fühlte sich wie diese Vibration in ihrem K?rper. ?Da stimme ich dir zu. Also müssen wir Shanna jetzt jedem Vertrauen entgegenbringen. Ansonsten werden wir uns sp?ter etwas einfallen lassen“, tr?stete er sie mit diesen Worten, weil es keine anderen Alternativen gab. Sie hatte nicht viele Aussichten, zumal sie ja nicht wusste, wohin Shanna ging. ?Doch gerade haben wir auch noch eine andere Aufgabe, die wir heute Abend erledigen müssen.“ Adair l?ste sich aus ihrer Umarmung und nahm ihr Tartan-Plaid von der Sofalehne ihrer bequemen Sitzecke und legte ihn ihr über die Schultern. Eine Geste der Fürsorge, und Sorcha liebte es. Ihr W?lfin schnurrte zufrieden.
?Aye, lass uns gehen“, sagte Sorcha nickend. Adair hatte Recht. Sie hatten hier ebenso ihre Pflichten, und dies durfte nicht vernachl?ssigt werden. Wenn Neil und Shanna wieder zurückkamen… brauchten sie ein sicheres Zuhause, das auf sie wartete und sie in die Arme schloss.
Gemeinsam verlie?en Sorcha und Adair das Rudelhaus und begaben sich zum gr??eren Wohngebiet, wo ihre Katzenwandler-Flüchtlinge bequem untergebracht waren. Bisher hatten sie sich noch nicht wirklich getraut, das Geb?ude zu verlassen, in dem sie wohnten. Teilweise vermutlich aus Furcht, weil sie unter so einem gro?en Rudel von W?lfen untergebracht waren und sie zu oft schlecht behandelt wurden. Daher war es nicht ungew?hnlich, dass sie ihnen gegenüber Misstrauen besa?en… selbst wenn einige andere Meinung waren. Auch wenn das MacKenzie-Rudel ihnen geholfen und das Leben gerettet hatte. Darum hatte Sorcha sich Gedanken gemacht und schlie?lich eine M?glichkeit gefunden, dieses Eis zu brechen.
Vor dem Geb?ude entdeckte Sorcha ihre Eltern in schottischer Tracht. Vor ihnen standen ihre beiden Welpen dick in ihrer traditionellen Kleidung und mit einem warmen kleinen Tartan-Plaid um sich geschlungen. ?Da seid ihr, wir haben auf euch gewartet“, sagte ihre Mutter mit kleinen W?lkchen vor ihrem Mund. ?Deine Gro?eltern sind schon vorgelaufen. Wir werden auch gleich vorgehen und warten. Die zwei kleinen Sch?tze wollt ihr nehmen.“ Sie küsste noch einmal ihre beiden Enkel, bevor ihre beiden Elternteile sich entfernten. Das Rudelgel?nde war leer... wie ausgestorben, und keiner war in Sicht. Au?er nur noch die schwebenden Feen, die die kalte Nacht erhellten und den leichten Schneefall begrü?ten und kichernd mit den Schneeflocken spielten.
?Luna Sorcha“, ert?nte eine erfreuliche Stimme vor ihnen, als sie zu viert das Geb?ude betraten, und kam angerannt, w?hrend sie in ihre Umarmung lief.
?Oh, kleine Mei-Lin“, lachte Sorcha erfreut und konnte durch ihr neues Erscheinen nicht aufh?ren zu schmunzeln. Seit die Katzenwandler ihren Wald betreten hatten, hingen einige der kleinen Feen an ihnen, als w?ren sie hartn?ckige Kletten. Sie klebten in bunten leuchtenden Kugeln an ihnen. ?Geht es dir und euch allen gut?“
?Oh ja, uns geh…“, stockte Mei-Lin, als sie die zwei neugierigen Augenpaare auf sich spürte. Vorsichtig zog sie sich leicht zurück.
Sorcha legte eine Hand auf ihren kleinen zarten Rücken und l?chelte das junge Katzenkind an. ?Keine Angst, Mei-Lin. Das sind meine Welpen Mhairi und Fearghas. Sie wollen euch auch gerne kennenlernen. Sie sind ungef?hr in deinem Alter.“
Mhairi gluckste leise neben ihr. ?Mama, dürfen wir es Mei-Lin sagen?“, fragte ihre Tochter vorsichtig, und ihre smaragdgrünen Augen leuchteten, blickten flehend zu ihr auf.
?Aber nur, wenn ihr Mei-Lin und die Anderen lieb fragt und ob sie es denn auch selbst m?chten. Ansonsten respektiert ihr ihre Entscheidung“, beantwortete Sorcha die übereifrige Frage von Mhairi. ?Und seid nicht zu aufdringlich.“
?Nein, das machen wir nicht“, meinte Fearghas und l?ste sich von der Hand seines Vaters, als er zu seiner Schwester und Mei-Lin ging, die zu den anderen vereinzelten Katzenkindern gingen, die im Versammlungsraum des Geb?udes sa?en. Ihre Welpen waren sehr aufgeschlossen, und sie war stolz darauf, weil sie ebenfalls ein gro?es Herz besa?en und offen für vieles Neue und Ungewohnte waren.
Entschlossen gingen Adair und sie weiter in den gro?en offenen Raum hinein, wo sich alle sechsunddrei?ig Katzenwandler tummelten… sich gemütlich eingerichtet hatten und die Ruhe des Zufluchtsorts so gut es ging genossen. Die oberen zwei Etagen waren die Schlafr?ume, in die sie sich zum Schlafen zurückziehen konnten. Daher wunderte es niemanden, dass sie sich als Rudel hier zusammenkauerten und darauf warteten, bis ihr Alpha zu ihnen zurückkehrte. Ebenso die anderen ihrer Mitglieder.
?Alpha Adail. Luna Solcha“, ert?nte die sanfte Stimme der Gro?mutter von Mei-Lin mit ihrem au?ergew?hnlichen Akzent, die nun in ruhigen Schritten zu ihnen gelaufen kam. Ein L?cheln hatte sich auf ihr faltiges Gesicht gezogen, und ihre asiatischen Wurzeln waren nicht zu übersehen, wie bei jedem einzelnen Katzenwandler hier. Ihre menschliche Gestalt besa? die feinen Züge aus den ?stlichen L?ndern, aus denen ihre Herkunft stammte.
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?Was fühlt euch zu uns?“, fragte Mao, als sie vor ihnen stehen blieb. Sie war ebenso klein wie Sorcha selbst, aber besa? durchaus einen gro?en, starken Willen in ihren Augen.
?Wir wollten nach eurem Befinden fragen und euch alle abholen“, drang Adairs tiefe Stimme ruhig durch den Raum. Alle sa?en an den Tischen, die verteilt im Raum standen.
?Oh, ihl habt sehl gut fül uns gesolgt und damit wil alles bekommen, was wil blauchen. Mehl als genug. Uns geht es gut und wil walten nul auf unsele andelen Ludelmitgliedel und unselem Alpha“, sprach Mao weiter und anscheinend für alle, weil viele sich zurückhielten. Sie war sozusagen die Vermittlerin zu allen restlichen Katzenwandlern. ?Und wofül abholen?“ Legte Mao leicht fragend ihren Kopf schief.
Sorchas Augen wanderten sorgf?ltig durch den Raum, und sie sah erneut die intensive Arbeit, die auf den Tischen lag. überall lagen rosa Blüten, die wundersch?n aussahen und mit einer riesigen Sorgfalt gebastelt wurden. Ihre Neugier war riesengro? gewesen, und sie hatte wissen wollen, warum die Katzenwandler diesen Drang verspürten, dieser Faszination nachzugehen. Natürlich bekamen sie die dafür ben?tigten Materialien, weil sie zuvor alles hatten… und alles zurücklassen mussten. Erst gestern Morgen, als Alpha Tao und Douglas anriefen, musste Sorcha ihre Neugierde stillen und fragte über diese selbstgebastelten Blüten nach. Alpha Tao erkl?rte ihr mit einer Aufrichtigkeit, die ihr tief ins Herz traf. Diese Blumen sind sogenannte Lotusblumen und ein Brauch in ihrem Land. Wenn jemand den Tod gefunden hatte, bastelten sie ihm zum Gedenken und zur Ehre eine und legten sie mit einem Licht ins Wasser, damit sie den Verstorbenen den Weg in der Dunkelheit erleuchteten. Danach würde ihre Gottheit Baihu ihre Seelen mitnehmen und ins n?chste Reich geleiten. Bewegt von dieser Geste fragte Sorcha auch nach, warum so viele Lotusblumen sie bastelten. Seine Antwort war schlicht, aber umso schmerzlicher… weil sie seit ihrer Flucht nie eine freie Minute der Sicherheit verspürten und nicht ihre verlorenen Seelen betrauern konnten. In all den Jahren ihrer Flucht… wurde keines ihrer Mitglieder ins n?chste Reich begleitet.
?Wir wollen euch mit unserem Rudelclan bekannt machen und…“, setzte Sorcha an, als pl?tzlich eine aufgeregte Mei-Lin angestürmt kam.
?Oh, bei unserer G?ttin Baihu“, schrie Mei-Lin enthusiastisch auf und ein katzenhaftes Ger?usch kam über ihre Lippen. ?Om… oh ?hm, ich meine… Granny Mao“, verbesserte sich das kleine M?dchen, als sie vor ihrer Gro?mutter stehen blieb. Ihre grünen Katzenaugen waren weit aufgerissen. ?Sieh… sieh dir das an. Ich bin ein bunter leuchtender… Weihnachtsbaum“, platzte es aus Mei-Lin heraus, und Sorcha konnte sich nicht zurückhalten und gluckste leise. Ihre innere W?lfin war verzückt und wimmerte über dieses niedliche Kinderverhalten. Anscheinend hatten ihre zwei Welpen wunderbare Arbeit geleistet und den Katzenkindern beigebracht, dass sie die kleinen Feen sehen konnten, denn ebenfalls liefen alle anderen Kinder zu ihren Familien, damit sie dieses einmalige Ereignis teilen konnten.
?Wovon ledest du, Mei-Lin?“, fragte Mao verwirrt und blickte an ihrer Enkeltochter auf und ab, als müsste sie etwas erkennen. ?Ich sehe nichts.“
?Doch… du musst genau hinsehen“, lachte Mei-Lin ihre Gro?mutter freudig an. ?Hier bei dem Rudel sind ganz viele kleine Feen. überall. Auch bei dir sind ganz viele kleine bunte Feen“, erkl?rte sie Mao. Sorcha und Adair hielten sich bewusst zurück, denn alles war wie bei Dominosteinen. Ein Stein wurde umgeschubst, und alle folgten dieser Bewegung... es nahm automatisch seinen eigenen Verlauf. Die Kinder übernahmen diese Aufgabe, und sie sahen nur zu, wie sich alles entfaltete. Die Ausdrücke auf den Gesichtern der Katzenwandler waren mehr, als sie sich erhofft hatten... überraschung, Entgeisterung… dazu die Laute ihrer Tiere, die in ihnen wohnten.
Sorcha spürte, wie sich Mhairi und Fearghas ihnen n?herten, worauf sie ihre Aufmerksamkeit den Welpen schenkte. Sanft l?chelte sie sie an. ?Das habt ihr gut gemacht“, lobte sie ihre Kinder.
?Aye, wir sind stolz auf euch“, lobte Adair seine Welpen ebenfalls, was ihnen ein glückliches L?cheln ins Gesicht zauberte. Jetzt suchten sie ihre N?he, weil sie umarmt werden wollten. Ohne Z?gern schlang Sorcha die Arme um ihren Sohn, und Adair nahm seine Tochter.
?Das hat richtig Spa? gemacht“, kicherte Mhairi in den Armen ihres Vaters, w?hrend sie sich eng an ihn kuschelte und gurrte. Seine schützenden Arme schlossen sie noch fester, als k?nnte er nicht anders... Sorcha spürte Adairs Wolf direkt unter der Haut und wie sehr er seinen Welpen um schmiegen wollte.
?Das ging ganz schnell“, best?tigte Fearghas neben ihr und nickte mit seinem roten lockigen Schopf. Ein ersticktes Keuchen vor ihnen erklang, und Sorcha richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Katzenwandler. Anscheinend hatte Mei-Lin ihrer Gro?mutter beigebracht, wie man die kleinen Feen sehen konnte. Nur wer es wirklich mit dem Herzen versuchte, an sie zu glauben, konnte sie sehen. Immerhin waren sie stets ein Teil ihrer Welt... ebenso wie Gestaltenwandler ein Teil der Mythenwelt waren. Ein kleiner Bruchteil des Gleichgewichts, das erhalten werden musste.
?Feen?“, keuchte Mao noch einmal und blickte an sich herunter, die Arme leicht ausgebreitet, als wüsste sie nicht, wie sie sich bewegen sollte, weil die bunten Feen ebenfalls an ihr hafteten und leise kicherten. ?Sie existieren.“
?Aye, das tun sie in der Tat, Mao. Schon immer, aber wir haben gelernt, sie zu sehen“, antwortete Sorcha auf ihre Worte. ?Sie m?gen euch, und weil ihr alles verloren habt, wollen sie euch tr?sten… also keine Sorge, sie tun euch nichts.“
?Tl?sten?“, fragte Mao ungl?ubig nach.
?Aye“, sprach Adair mit seiner tiefen, autorit?ren Stimme. ?Sie waren es, die euch, sobald ihr den Wald betreten habt, geschützt in Empfang genommen habt. Das ist ihr Zuhause, und wir leben mit ihnen zusammen, weil das ebenfalls unser Zuhause ist.“
?Verstehe“, schnurrte Mao leise... sanft und nahm vorsichtig eine der kleinen Feen auf ihre Handfl?che. ?Vielen Dank.“
Sorchas grüne Augen wurden weicher bei diesem Anblick und dieser sofortigen Akzeptanz. Feen hatten offensichtlich ein gutes Gespür für gute Seelen. ?Dadurch, dass wir euch unseren Rudelclan vorstellen wollen, sind diese Feen ein sehr gro?er Bestandteil unseres Rudels“, sagte sie und zeigte mit einer ausschweifenden Handgeste in den Raum hinein, weil sie von kleinen bunten Feenkugeln umschw?rmt waren. ?Alpha Tao meinte, ihr k?nnt euch sehr gerne unter uns bewegen und dass ihr die freie Entscheidung besitzt. Niemand hier wird euch etwas tun… auch wenn eure Angst noch tief sitzt und es selbstverst?ndlich ist, was ihr in der Vergangenheit erleiden musstet“, sprach sie laut genug, dass jeder Katzenwandler es h?ren konnte.
?Als Alphapaar dieses Rudelclans“, wandte sich nun Adair ein, ?werden wir euch ebenfalls das Privileg aussprechen, dass ihr euch frei bewegen k?nnt und dass euch ebenso der Schutz gew?hrt wird. Die Feen und ihre Zuneigung sprechen gleicherweise für sich“, lachte er leise mit seiner tiefen Stimme... und Sorcha liebte es. Auch wenn dieser Wolf seinen geliebten Vater verloren hatte, stand er stark hier und pr?sentierte seine volle Macht. ?Seid ihr bereit dafür?“
Schottisches W?rterbuch:
Mutter: Màthair
Vater: Athair
Bruder: Bràthair
Onkel: Uncail
Gro?vater: Seanair
Gro?mutter: seanmhair
Meine Herzen: mo chridhe
Liebling: A ghràidh
Meine Liebste: mo ghràidh
Mein Schatz: mo ghràdh
Meine Tochter: mo nighean
Meine Familie: mo teaghlach
Mein Alles: Mo shonuachar
Mein kleines M?dchen: Mo nighean bheag
Meine Seelengef?hrten: mo anam cara
Mein Herz und meine Seele: Mo chridhe ?s mo anam
Seelenbegleiter: Anam Chompanach
Meine Fee: Mo shìthiche
Meine Schwester: Mo phiuthar
Meine geliebte Schwester: Mo phiuthar ghràidh

